Es werden die Voraussetzungen für die Erteilung einer Ausnahmebewilligung gemäß § 8 HwO beschrieben.

Fachkundeprüfung ja oder nein?

Grundsatzfrage zur Ausnahmebewilligung

Fachkundeprüfung ja oder nein?

Wie soll man sich dazu verhalten? Das Problem ist, dass die Handwerker ohne Meisterbrief keine Lobby mehr haben und die Handwerkskammern unkontrolliert machen, was sie wollen. Es wird den Kammern politisch nichts mehr entgegengesetzt.

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Grundsatzfrage zur Ausnahmebewilligung

 Oberverwaltungsgericht klärt Grundsatzfrage zur Ausnahmebewilligung

In den letzten Jahren verlangen die Handwerkskammern zunehmend bei der Beantragung der Ausnahmebewilligung, die Durchführung einer Fachkundeprüfung. Dies unabhängig davon, ob sehr gute Zeugnisse vorliegen oder nicht. Die Handwerkskammern behaupten einfach, dass immer eine Fachkundeprüfung erforderlich sei.

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keine Fachkundeprüfung bei Ausnahmebewilligung

Keine Fachkundeprüfung für Ausnahmebewilligung durchführen!

 Achtung Handwerker!

 Wer eine Fachkundeprüfung zur Feststellung der notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten nach § 8 HwO (Ausnahmebewilligung) durchführt und diese nicht besteht, kann nicht nachweisen, dass er trotzdem die Fachkenntnisse hat, um das Handwerk auszuüben.

 

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Durchsetzung von Ausnahmebewilligung

Die Voraussetzungen für eine Ausnahmebewilligung gemäß § 8 HwO, die Frau Hilke Böttcher für Sie durchsetzt:


Eine Ausnahmebewilligung gemäß § 8 HwO erhält derjenige, der einen Ausnahmegrund bzw. Ausnahmefall nachweisen kann und über die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten verfügt.


 

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Voraussetzung Ausnahmebewilligung

Die Voraussetzungen für eine Ausnahmebewilligung gemäß § 8 HwO, die Frau Hilke Böttcher für Sie durchsetzt:


(1) In Ausnahmefällen ist eine Bewilligung zur Eintragung in die Handwerksrolle (Ausnahmebewilligung) zu erteilen, wenn die zur selbständigen Ausübung des von dem Antragsteller zu betreibenden Handwerks notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten nachgewiesen sind; dabei sind auch seine bisherigen beruflichen Erfahrungen und Tätigkeiten zu berücksichtigen. Ein Ausnahmefall liegt vor, wenn die Ablegung der Meisterprüfung zum Zeitpunkt der Antragstellung oder danach für ihn eine unzumutbare Belastung bedeuten würde. Ein Ausnahmefall liegt auch dann vor, wenn der Antragsteller eine Prüfung auf Grund einer nach § 42 Abs. 2 dieses Gesetzes oder § 46 Abs. 2, § 81 Abs. 4 oder § 95 Abs. 4 des Berufsbildungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung bestanden hat, die in wesentlichen fachlichen Punkten mit der Meisterprüfung für ein Gewerbe der Anlage A übereinstimmt.

 

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